Angebote zur Lichttechnik mit Bezugsmöglichkeiten und Preisen hier in der Übersicht.



Digitale Steuersignale der Lichttechnik


RDM, DMX512, DMX512-A, PMX und wo sind die Untersiede?
Grundlegende Typen bei der Übertragung von Digitalen Steuerinformationen

Im Folgenden widmen wir uns nicht dem DMX-512 im Detail, da dieses Protokoll bereits in den anderen DMX - Rubriken wie DMX 512 Spezifikation, DMX 512 Meßpraxis für Einsteiger und DMX 512 Ursachen und Folgen behandelt wird.
Außerdem ist das DMX512 Protokoll in der DIN 56930-2, welche auch im DIN Taschenbuch 368 zu finden ist, ausfürlich beschrieben.


PMX
Pulsar hatte seinerzeit sein eignes Protokoll entwickelt, das heute noch gelegentlich eingesetzt wird. Der Nachteil der langsameren Übertragung gegenüber dem DMX kann genauso gut ein Vorteil sein. Denn wenn die Übertragungsgeschwindigkeit sich in einem Rahmen bewegt, der für die frühe Computertechnik entwickelt wurde, dann können auch die gebräuchlichen Computerschnittstellen ohne irgendwelchen zusätzlichen technischen Aufwand, genutzt werden. So lassen sich kleine Installationen mit minimalen Aufwand realisieren. Pulsar hatte erst vor kurzer Zeit eine PC-Stellwartensoftware namens Winlite zum Download bereitgestellt. So konnte jeder sich ein Kabel von D-Sub zum XLR-Kabel löten und damit Pulsardimmer, Claypaky Movinglights und Scanner über seinen RS232 Ausgang vom Laptop aus mittels PMX steuern. Zusätzliche Kosten - keine. So werden heute noch spezielle Projekte wie z.B. einen Städteplan, bei dem ein Mauszeiger sich durch die Straßen bewegen soll, mit einem Scan mit Mauspfeilgobo über Winlite mit PMX gesteuert. Zu der Zeit der Entwicklung der Schnittstelle war es für Pulsar ein praktisches über Pin 4 und 5 eine Versorgungsspannung für Ihre Pulte vom Dimmer oder einigen Movinglights liefern zu lassen. So sparte man sich an einigen Pulsarpulten ein Netzteil und war mit der einfachen Verkabelung wesentlich beweglicher im Raum. Dieser Vorteil verkehrte sich aber zu einem Problem, nachdem über die selben Kabel und Steckverbinder DMX512 übertragen wurde. Zwar konnten die Pulsargeräte weiterhin den Vorteil der Stromversorgung über Pin 4 und 5 nutzen, jedoch wenn andere Geräte auch mit einbezogen wurden, konnte es vorkommen das Sie z.B. Pin 4 und 5 für eine weitere Übertragungsstrecke nutzen wollten. Dies hat die Versorgungsspannung der Pulsargeräte aber meist weniger irritiert als die Geräte die Daten über Pin 4 und 5 übertragen wollten. So war dann oft eine nur kurze Information in Form einer kleinen Rauchwolke die Folge der unterschiedlichen Ansätze.

Bezeichnung PMX (Pulsar Multi Plex)
Festlegung des Protokolls durch Pulsar
Beschränkt auf einen Hersteller Ja, historisch bedingt auch Clay Paky
Senden und Empfangen Simplex
Busstruktur Mehrpunktverbindung 2 Draht
Kommunikation Asynchron Seriell, Asymetrisch
Protokoll wird aufgesetzt auf RS-232 / 423
Leitungslänge ohne Booster / Hub beliebig
Kommunikation 1. Byte setzt Seite der Adressen
2. Byte setzt Adresse 1-120
3. Byte sendet Wert bei 7 Bit Auflösung
evtl 4. Byte gibt Wert für 8 oder 14 Bit Auflösung
Leitung geschirmtes Kabel
Steckverbinder 5 poliger XLR, 25 D-Sub, BBC Micro
Übertragene Kreise max. 15.360 (128 Seiten a 120 Kanäle)
Auflösung 8, 14 Bit ältere Versionen nur 7 Bit
Übertragungsgeschwindigkeit 9,6 Kbit/Sekunde
Refreshrate Unbestimmt, nur Änderungen müssen übertragen werden


Mehrpunktverbindung 2 Draht, bei DMX512 Übertragung weist das Lichtstellpult meist nur einen Sender auf, währen die angeschlossenen Endgeräte wie Dimmer oder Movinglights nur den Empfänger beinhalten.

DMX512
Nur der Vollständigkeit halber kurz angerissen: In der Veranstaltungstechnik hat sich zur Lichtsteuerung das Protokoll DMX512 durchgesetzt dessen erste Festlegung durch die USITT (United States Institute for Theatre Technology) erfolgte.
Bezeichnung DMX512 (Digital Multiplex Signal)
Festlegung des Protokolls durch USITT 1986, USITT 1990,
DIN 56930-2 : 2000-03
Beschränkt auf einen Hersteller Nein
Senden und Empfangen Simplex (Unidirektional)
Busstruktur Mehrpunktverbindung 2 Draht
Kommunikation Asynchron Seriell, Asymetrisch
Protokoll wird aufgesetzt auf EIA-RS-485 : 1983
Leitungslänge ohne Booster / Hub 1200 m vom ersten bis letzten Empfänger
Busabschluss notwendig 120 Ohm / 0,25 Watt
Max. Teilnehmerzahl
ohne Booster / Hub
32
Kommunikation Asynchron Seriell, Symetrisch
Leitung Belden 9842
Alpha 5272
geschirmtes CAT 5
Steckverbinder 5 poliger XLR
Pin 1 Masse
Pin 2 und 3 DMX512-A Daten
Pin 4 und 5 unbestimmt
Übertragene Kreise max. 512, StartByte undefiniert
Auflösung 8 Bit (256 Werte werden unterschieden)
Übertragungsgeschwindigkeit 250 Kbit/Sekunde
Refreshrate 44,11 Hz

Nun darf man jetzt nicht glauben das mit der Festlegung des DMX 512 nun auch alle Geräte die dieses Protokoll unterstützen sich auch problemlos miteinander kommunizieren können. So senden z.B. ältere Geräte z.B. nur 90 DMX Kreisinformationen, was bei der Empfängerseite, die heutzutage immer 512 Kreise an Übertragung erwartet durchaus zu Irritationen führen kann. Mann soll aber nicht glauben das solche Unverständlichkeiten nur zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller auftauchen, diese "Ausrutscher" können auch innerhalb des Herstellers auftreten. So hat jeder schon seine Erfahrungen gemacht, das bestimmte Geräte nicht mit anderen das gewünschte Ergebnis lieferten. Der Unterschied der Festlegung von DMX512 aus dem Jahr 1986 zu 1990 liegt in der Verlängerung der MARK-AFTER BREAK Time von 4 msek. auf 8 µsek., da sich herausstellte, das einige Gerätehersteller Probleme mit der derzeitigen Elektronik hatten, um diese Information schnell genug umzusetzen, und somit einige Geräte nicht zuverlässig miteinander arbeiten konnten.

Mit der Entwicklung preiswerter PCs, wurde der Wunsch nach einer Preiswerten Lichtstellsteuerung laut, deren Funktionen über die PC-Bedinung vollenden abgerufen werden können. War beim PMX-Protokoll der PC serienmäßige RS232 Anschluss ideal geeignet, so ist man beim DMX512 aufgrund der nun wesentlich schnelleren Übertragung die zudem in einem strengen "Korsett" zu erfolgen hat mit den PC-Schnittstellen nicht gut bedient. Es ist ein Adapter notwendig, der die Schnittstelle wandelt. Weiter ist es mit einer einfachen Wandlung nicht getan. Die langsam aus den Rechner gelieferten DMX Wertepakete müssen in dem Adapter ersteinmal zwischengespeichert werden, damit sie für eine schnelle und Übertragung auch allesamt zur Verfügung stehen, wenn das Protokoll schnell ausgegeben werden soll. So ist man in der Lage an einem PC über RS232, Printerport oder USB die Wertevorräte herauszugeben, aber man benötigt ein Microkontroller der die Datenpakete für das zeitlich andere DMX-Protokoll aufzubreiten und auszugeben kann.


DMX512-A
Das DMX512-A, dessen Spezifizierung mit der ANSI E1.11. (Amarican International Standard Institute) erfolgt und von der ESTA (Entertainment Services and Technology Association) definiert wird, ist voll abwärtskompatibel zum DMX512 1990 und unterscheidet sich mit einer Definition über Überspannungsschutz, galvanische Trennung, Spezifizierungen über die Erdung, verbietet 3 polige XLR-Steckverbinder um die Verwendung von problembringenden Microfonkabel zu verhindern und definiert die Verwendung der XLR-Pin 4 und 5 zur Datenübermittlung. Somit ist auch die Übertragung von Versorgungsspannung für Pulte oder andere Geräte wie sie z.B. Pulsar mit 25V auf Pin 4 und 5 betrieben haben, nicht mehr erwünscht. Soweit sind die Unterschiede ähnlich wie bei den vorher beschriebenen Derivaten DMX512/1990 zu DMX-512/DIN eher gering. Weshalb hier dennoch ein separater Absatz erfolgt, ist die Möglichkeit Informationen im Halbduplex zurückzusenden. Das System Informations Paket kurz SIP genannt, kann Informationen wie Pultsoftware-Version, Anzahl der gesendeten DMX-Pakete oder Textinformationen übermitteln. Diese Informationen stehen jedem zum Monitoring auf der Leitung auch nach passieren von Mergern oder Boostern zur Verfügung. So können auch Geräte ohne eignem Display Kartextmeldungen absetzen. Über Test-Pakete ist es auch einfach die installierte Datenübertragung zu kontrollieren. Auch wurde beim DMX512-A eineindeutige Geräte Identifier eingeführt. So können die Geräte von jedem Punkt im Netzwerk aus identifiziert werden. Man kann sagen das DMX512-A damit die Grundlage für das RDM-Protokoll gelegt hat.
Bezeichnung DMX512-A
Festlegung des Protokolls durch ESTA BSR E1.11
Beschränkt auf einen Hersteller Nein
Senden und Empfangen Simplex
Halbdupplex im Enhanced Mode
Duplex bei Verwendung Pin 4 und 5
Busstruktur Mehrpunktverbindung 2 Draht
Kommunikation Asynchron Seriell, Asymetrisch
Protokoll wird aufgesetzt auf EIA- 485 - A : 1998
Leitungslänge ohne Booster / Hub Nicht definiert,
Definierte Kabel kann 500 m
Busabschluss notwendig 120 Ohm / 0,25 Watt
Kommunikation Asynchron Seriell, Symetrisch
Leitung geschirmtes CAT 5
Steckverbinder 5 poliger XLR, (in Ausnahme RJ45)
Pin 1 Masse
Pin 2 und 3 DMX512-A Daten
Pin 4 und 5 Daten optional
im Enhanced Mode
Übertragene Kreise max. 512, StartByte definiert
Auflösung 8 Bit (256 Werte werden unterschieden)
Übertragungsgeschwindigkeit 250 Kbit/Sekunde


Je nach Modi kann bei DMX512-A Daten im Halbduplex oder unidirektional hin und her gesendet werden.

Es ist leicht nach zu vollziehen, dass bei Halbduplex die Wiederholfrequenz stark abnehmen muss da Datenpakete auf den gleichen Leitungen zurückgesendet werden. Diese Verzögerung ist vorhersehbar, bzw. man kann nicht sicherstellen das eine Übertragung nicht innerhalb einer bestimmten kleinen Zeiteinheit, die auch bei schnellen Leuchtmitteln wie LEDs kein Flackern erkennen läßt, vollzogen ist. Deshalb sind solche Systeme auch nicht "echtzeitfähig". So wird man in der Praxis zumindest im Lifebetrieb auf alle Modi die Halbduplex auf den primären Datenstrang übertragen, verzichten.

RDM
RDM steht für Remote Device Management und wird von der ESTA unter ANSI E1.20 geführt. RDM baut auf dem DMX-Protokoll auf, erlaubt aber im Halbduplex Rückmeldungen, um insbesondere das Setup beim Einrichten zu erleichtern. RDM erlaubt sogar einen gemischten Betrieb mit älteren DMX512 Geräten wodurch der breiten Verbreitung von RDM grundsätzlich eine große Hürde genommen wird. Mit einem Alternativen Startcode (ASC) wird gekennzeichnet, dass es sich um RDM-Sendung handelt. Ist der Startcode 0 werden DMX Werte übertragen. Es können aber auch Nicht-RDM Datenpakete übertragen werden. RDM Pakete sind im Timing mit den DMX512 und DMX512-A identisch.
RDM nutzt nur die Leitungen der Pin 2 und 3. Im Lifebetrieb während der Show der RDM Mode meist abgeschaltet, da die Verzögerung des nächsten Steuersignals durch Feedbackaktionen auf der gleichen Leitung, bei einem Fade Ruckeln in der Bewegung verursachen könnte. Im Einrichtbetrieb ist es möglich, das sich die Geräte am Steuerpult anmelden und Statusinformationen senden. Damit kann beim Setup immens Zeit gewonnen werden, da z.B. die Movinglights sich automatisch beim Steuerpult anmelden und je nach eingestellten DMX-Mode des Movinglights die richtige Kanalbelegung erfolgen kann. Ein Adressieren der Geräte vor dem Setup kann dann auch entfallen. Die Zuordnung und Einstellung des Setups kann dann bequem vom Pult aus erfolgen.
Damit die verschiedenen Geräte nach dem Einschalten bei einer Steuerung anmelden können, ist es unabdingbar, das die Geräte nicht die gleiche Adresse aufweisen. Deshalb hat jedes Gerät weltweit eine eigne Nummer. Die UID Unique Identifier besteht aus 6 Bytes. Die ersten zwei Bytes kennzeichnen den Hersteller. Der Hersteller definiert die weiteren Bytes und sorgt somit das keine zwei gleichen Adressen entstehen. Mit dieser Nummer haben sich die Geräte bei der Steuerung angemeldet, und den Benutzer kann nun jedem Gerät eine eigene für ihn leicht einprägsame Kanalnummer oder Kennzeichnung vergeben.
RDM ist wesentlich genauer definiert im Gegensatz zu DMX512-A. So wird zunächst der alternative Startcode (ASC) so gesetzt das alle angeschlossenen Geräte angemeldet werden können. Zum Zeitpunkt der Geräteanmeldung können verstärkt Datenkollision auftreten, da die Geräte von sich aus senden. Sind erst einmal alle Geräte gefunden und angemeldet, dann erfolgt nur noch die gezielte Anforderung an ein Gerät das es nun ein Feedback senden kann. Der Kontrollgerät übernimmt die Kontrolle und fragt nicht schneller als ca. alle 5 Sekunden, jedes Gerät einzeln ab (Polling). Dadurch erfolgt das Feedback nach Zustand bzw. Status oder Fehlermeldung der angeschlossenen Geräte. So sind bereits die Befehlsketten für Pan/Tilp flip oder invert Display bereits definiert. Auch können Parameter wie z.B. DMX-Adresse an das Gerät übertragen werden. Es kann aber nur ein Controller zugleich aktiv sein bzw. DMX Werte senden.
Weiterhin unterscheidet RDM noch die Geräte in Proxy-Geräte wie z.B. Booster-Splitter und Geräte und Sub-Geräte wie z.B. ein Dimmerschrank mit seinen Untereinheiten von Dimmermodulen.

Bezeichnung RDM (Remote Device Management)
Festlegung des Protokolls durch ESTA ANSI E1.20
BSR E1.20
Beschränkt auf einen Hersteller Nein
Senden und Empfangen Halbduplex
Busstruktur Mehrpunktverbindung 2 Draht
Protokoll wird aufgesetzt auf EIA- 485-A : 1998
Leitungslänge ohne Booster / Hub Nicht definiert,
Definierte Kabel kann 500 m
Max. Teilnehmerzahl ohne Booster / Hub 32
Busabschluss notwendig 120 Ohm / 0,25 Watt
Kommunikation Polling
Leitung geschirmtes CAT 5
Steckverbinder 5 poliger XLR, (in Ausnahme RJ45)
Pin 1 Masse
Pin 2 und 3 DMX512, RDM Daten
Pin 4 und 5
Übertragene Kreise max. 512, StartByte definiert
Auflösung 8 Bit (256 Werte werden unterschieden)
Übertragungsgeschwindigkeit 250 Kbit/Sekunde

Ist z.B. ein DMX512 - Aufbau mit Splittern ausgerüstet, und man erneuert das Steuerpult und den Dimmer mit RDM-fähigen Geräten, müssen aber auch die im System befindlichen Splitter mit RDM-fähigen Splittern ausgerüstet werden. Denn für eine Rückmeldung zum Pult müssen die Informationen in die Gegenrichtung "getrieben" werden, was eine bidirektionale Elektronik voraussetzt. Die üblichen Booster und Splitter weisen dagegen meist nur Operationsverstärker auf um das Signal vom Stellwerk zu verstärken. Ein Signal vom Movinglight zurück zum Pult wird dann mangels Treiberelektronik für den Rückweg nicht weitergegeben. Um Daten in beide Richtungen zu treiben werden Tri-State Halbleiter benötigt. Um keine direkte Rückkopplung zu verhindern schaltet ein Controller den jeweils rücksenden Treiber ab.


Einfacher Booster für Unidirektionalen Datenfluss (z.B. DMX512)


Booster für Bidirektionalen Datenfluss (z.B. RDM)
DMX512 1990 stellt für viele Endgeräte ein vollkommen ausreichendes und einfaches Protokoll dar. Größere Anlagen, bei denen mehr Komfort durch rückmeldende Geräte wünschenswert ist, fordern auf dem ersten Blick eine Erweiterung der DMX512 Funktionen, so das ein neues Abwärtskompatibles Protokoll wie RDM entsteht. Jedoch muss man sich hier fragen, ob bei komplexen Anlagen nicht ohnehin schon eine weit verbreitete und preisgünstige Alternative aus der Computerwelt, das Ethernet, kräftigen Anklang findet und somit ein neues Protokoll wie RDM überflüssig macht. Auch hier ein entschiedenes Jain. Bedingt durch die Sternförmige Vernetzung des Ethernets wird man im Rigg wieder auf DMX wandeln um dann von Gerät zu Gerät schleifen zu können. Möchte man dann eine Rückmeldung nutzen, benötigt man ein Signal wie RDM um die Information bis zum Ethernet-DMX-Wandlerknoten (Node) zurück zu senden. So gesehen werden wir zukünftig verschiedene Protokolle beherrschen müssen.

 


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