| Punktzüge im Regelwerk |
| Prüfungen im Umbruch |
| Wurden
früher Kettenzugsysteme von einem Sachverständigen der
Industrie für Krane und Aufzüge untersucht, so werden heute
Sachverständige ernannt, die Ihr Fachwissen in der speziellen
Bühnentechnik beweisen müssen. Dem entsprechen haben sich
die Beanstandungen an vorhandenen Anlagen vermehrt und die pauschale Antwort
"der Zug weist doch die BGV C1 (Früher eben VBG 70) auf"
reicht heute nicht mehr aus. Vielmehr sind dem heutigen Sachverständigen
die Branchenbegriffe Lastfallart, Zusatzausrüstung, maximale Störfalltolleranz,
SIL oder PL bekannt. Die DIN 56950 "Maschinentechnische Einrichtungen, sicherheitstechnische Anforderungen" hat unter anderem auch die Punktzugnorm DIN 56925 ersetzt. |
|
Die BGV C1 (Unfall Verhütungs-Vorschrift für Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung) ist als Ausgangspunkt zu verstehen, aus der alle weiteren Normen heraus gefordert werden. Für die Durchführung ist die Schrift SP 25.1/2-1 maßgebend: |
![]() |
| Die
zugehörige Erläuterung zur BGV C1 erlaubt zum Auf- und Abbau
von Tragkonstruktionen vorhandene Einrichtungen mit Hebezeugen nach
VBG 8 - neue Bezeichnung BGV D8. Personen dürfen sich unter
den Lasten nicht aufhalten. Ist der Aufenthalt von Personen unter Lasten
betriebsmäßig notwendig, sind die Hebezeuge vollständig
zu entlasten. Die BGV D8 regelt die Ausführung und Handhabung von Winden Hub und Zuggeräte im industriellen Bereich, bei der keine Person unter der schwebenden Last sich aufhalten darf. Dies entspricht der gängigen Praxis z.B. beim Einsatz eines Groundsupport. Es werden meist BGV D8 Motoren eingesetzt um das Rigg hochzufahren. Dabei wird sichergestellt das sich niemand unter dem schwebenden Rigg aufhält. Erst, wenn die Traversenkonstruktion mit Stahlseilen auf Höhe gehalten wird und die Kette des Hebezeugs (Kettenzug) schlaff durchhängt also vollständig entlastet sind, dürfen Personen wieder unter das Rigg treten. (Dieser Vorgang wird als "Tothängen" bezeichnet) Die Schrift SR2.0 vom VPLT etablierte den Begriff D8 Plus. Dabei handelt es sich um einen Kettenzug der mechanisch die Anforderung der BGV C1 erfüllt aber elektrisch weiterhin im BGV D8 Bereich verweilt. Ziel ist es das Tothängen zu ersparen. Mechanisch trägt der D8 Plus Motor die Last sicher über Publikum. Soll die Last verfahren werden, ist die Fläche unter der Last von den Personen zu räumen. In der Praxis heißt dies einen BGV D8 Motor auf die Hälfte ablasten und eine zweite Bremse einzubauen, wenn kein dynamisch selbsthemmendes Getriebe vorhanden ist. Nach der Benutzung muß der elektrische Steckverbinder abgezogen werden. |
| Bei Motoren gemäß BGV C1 bedeutet dies aber nicht automatisch das sich nun immer Personen unter der Last aufhalten dürfen. Hier wird eine weitere Unterteilung in verschiedenen Lastarten notwendig. Diese Übersicht dient dazu den Hintergrund der Gefährdung verursacht durch die Lastart zu vermitteln. |
![]() |
Einzellast |
|
![]() |
Streckenlast an zwei Zügen | Eine
Weiterführende Gefährdung bei Streckenlast an zwei Zügen
ist bei Sicht kontrollierten Fahrten nicht zu erwarten. Beobachtet man den
Ausfall eines Zuges, so ist der zweite Zug manuell still zu setzten, ohne
das durch die Zeitverzögerung des Stillsetzen eine Gefährdung
ausgehen würde. Dies verhält sich natürlich anders, wenn
diese Fahrten evtl. unbeobachtet über eine Ablaufsteuerung vollzogen
werden. Hierbei kann es vorkommen, das ein Stillstand eines Kettenzuges
und das Weiterfahren des anderen Kettenzuges, die Last vollständig
nur noch von einem Kettenzug alleine aufgenommen wird. Dies kann ein Überlasten
dieses Punktes bedeuten und stellt somit eine Gefährdung
dar. Folglich muss sichergestellt werden das bei Ausfall eines Zuges der
andre Zug ebenfalls stillgelegt wird. Man spricht hierbei von einer Asynchronen
Gruppenabschaltung, wenn ein Fehler eines Zuges die an der Fahrt beteiligten
Züge ebenfalls stilllegt. So wird nach bei dieser Lastart bei szenischen
Bewegungen eine Asynchrone Punktzuggruppenfahrt mit Gruppenabschaltung
gemäß DIN 56950 7.6.3.1.2 gefordert. Grundsätzlich kann man hier erwähnen das allgemeingültig auch andere Maßnahmen zur Unfallvermeidung in Betracht kommen können. Ist z.B. jeder der Motore, Traverse und Hängepunkte für die Gesamtlast ausgelegt, so muss keine Zusatzausstattung vorhanden sein, da auch bei Ausfall eines Motors die Last in jeder Position sicher befestigt ist. |
![]() |
Streckenlast an mehr als zwei Zügen | Sind
an einer starren Last mehr als zwei Kettenzüge beteiligt, so
kann bei einem Ausfall von einem Kettenzug innerhalb kürzester Zeit
eine Überlastung in dem bewegten Objekt auftreten, da die Kräfte
nun nur noch von den verbleibenden Hebezeuge getragen wird. Somit
können unzulässige Zustände auftreten. Eine Gefährdung
liegt vor. Um dies zu verhindern wird selbst bei einer beobachteten Fahrt
eine Asynchrone Punktzuggruppenfahrt mit Gruppenabschaltung gefordert.
Hier reicht die Asynchrone Punktzuggruppenfahrt aus, da bei Überlastung
eines weiteren Zuges die Gruppe sofort stillgelegt wird. Man geht davon
aus das der Bediener eine schlaffe Kette erkennt und ein Nothalt auslöst.
Bei einer Szenischen Bewegung, bei der eine ständige Beobachtung nicht
sichergestellt werden kann, ist es nötig das eine synchrone Gruppenfunktion
aktiviert wird. Denn ein Abdriften eines Kettenzuges kann hierbei so lange
andauern, das unzulässige Werte auftreten können. Deshalb muss
sichergestellt sein das alle Züge im "Gleichtakt" laufen.
Falls eine vorher definierte Toleranz überschritten wird,
muss der Bewegungsvorgang abgebrochen werden. Aus der Geschichte heraus wurde eine alternative Möglichkeit zugelassen. Anstatt der Synchronen Gruppenfahrt wird auch die Kombination von Asynchroner Gruppenfahrt, Reset über Synchronpunkt und Unterlastabschaltung Schlaffkette) gefordert. Unter Reset über Synchronpunkt versteht man das die Gruppe in einen Endschalter hineinfährt um dann den Weggeben neu zu kalibrieren. Diese Vorgehensweise ist nur firmenbezogen aus der Geschichte und den damaligen technischen Möglichkeiten zu verstehen um eine Gruppenabweichung so gering wie möglich zu halten. |
![]() |
Biegemoment freie Last | Die Biegemoment freie Last ist einfacher als die voran gegangene Lastart zu handhaben. Deshalb darf eine programmierte nicht ständig kontrollierte Bewegung auch mit einer Asynchroner Gruppenfahrt und Reset über Synchronpunkt verfahren werden. |
![]() |
Flächenlast an drei Zügen | Das Verhalten einer Flächenlast an drei Zügen entspricht dem einer Streckenlast an drei Zügen, da bei Ausfall eines Zuges eine Überlastung der übrigen Hängepunkte und Hebezeuge auftreten kann. |
![]() |
Flächenlast an mehr als drei Zügen | Bei der Flächenlast an mehr als drei Zügen kann kein Bediener mehr aufgrund seiner Beobachtungsgabe zuverlässig eine Fehlbelastung erkennen. Gerade wenn die Kettenzüge nicht an Ihr Lastlimit betrieben werden, können Sie die Arbeit eines defekten Zuges mit übernehmen. Dabei kann aber eine unzulässige Durchbiegung des gehobenen Objektes auftreten, das eine Gefährdung darstellen kann. Deshalb kann hier bei einer beobachten Fahrt neben der synchronen Gruppenfahrt alternativ eine Unterlasterkennung mit synchroner Gruppenfahrt angewendet werden, die den Defekt an die Gruppe weiterleiten kann und die Bewegung anhält. Bei szenischen Bewegungen ist hier eine Synchrone Fahrt unabdingbar. |
![]() |
Geführte Last | Bei geführten Lasten ist das Problem ein Verkanten in der Führung. Das Objekt bleibt stecken, der Kettenzug gibt immer weiter Kettenweg frei. Im ungünstigsten Moment wird die Last frei und fällt zunächst im freien Fall. Eine extreme Gefährdung ist dann gegeben. Um dies zu erkennen ist eine Schlaffkettenerkennung notwendig. Ansonsten verhält sich die Last wie eine Streckenlast an mehr als zwei Zügen. |
| Um
die passende Kettenzug-Anlage herauszusuchen, sind neben den Anwendungs-
bedingten Voraussetzung wie Geschwindigkeiten, Lastaufnahme und Hubhöhe,
Normal oder Kletterbetrieb, die im Umfeld des Einsatzortes anliegenden Rahmenbedingungen
und natürlich die soeben aufgeführten Lastfälle zu beachten.
Aber eine Sorgfältige Planung und die Übersicht zum Ganzen kann dabei erheblich Kosten und Aufwand einsparen helfen. Ist z.B. ein Videowürfel von 5,5 Tonnen zu heben, so ist der erste Gedanke meist "Flächenlast an mehr als drei Zügen" (6 Stück Eintonner). Es wird nach Durchführungsanweisung für szenische Fahrten eine Synchronfahrt mit Gruppenabschaltung benötigt. Würde man dagegen den Würfel an drei Punkten befestigen und an jedem dieser Hängepunkte eine Ausgleichswaage anbringen, die Wegeschwankungen von zwei Kettenzügen ausgleichen kann, so handelt es sich jetzt um den Lastfall "Flächenlast an drei Zügen kombiniert mit Streckenlast an zwei Zügen". Jetzt wird nur noch die Zusatzausstattung Asynchronfahrt mit Gruppenabschaltung, Reset über Synchronpunkt und Schlafseilerkennung benötigt, was bis zu 1/3 die Kosten senken kann. BGV C1 Motore mit Frequenzumformer für Synchronfahrt erforderlich ![]() So reichen BGV C1 Motore mit asynchroner Gruppenabschaltung Auch in diesem Fall spielt die Dynamik eine große Rolle. Sind die Hängepunkte der Dachkonstruktion bereits nah am Limit, so wäre, bei Antrieben ohne Frequenzumrichter der Einsatz von einem System mit selbst hemmenden Getriebe von Vorteil, da die dynamische Belastung von einfallenden Bremsen wesentlich höher ist, als das sanfte auslaufen eines dynamisch selbst hemmenden Getriebes. Dies gilt auch bei Systemen mit Frequenzumformern (FU) wenn z.B. der Notaus gedrückt wird. Meist wird dabei zwar eine Notrampe gefahren aber oft fallen die Bremsen unkontrolliert ein, was zu starken dynamischen Stößen führt, im Gegensatz zu sanft auslaufenden dynamisch selbsthemmenden Getriebe. Muß man dennoch eine starre Flächenlast an mehr als drei Zügen heben, ist besonders die maximale Störfalltoleranz zu beachten. Denn was nutz einem die erfolgreiche Notabschaltung wenn nicht sichergestellt ist das die Antriebe nicht über einen tollerierbaren Weg herausfahren und somit doch die Hängepunkte überlastet werden. |
| Steuerung |
|
Eine
Steuerung wird entsprechend dem Kosten - Nutzen - Verhältnis auf
die verschiedenen Lastfälle und Fahrmodi hin entwickelt. |
| Da eine Normgerechte Ausführung erhebliche Kosten verursacht, sollte man folgende Merkmale vorab klären. |
|
IEC 61508-5 Die
IEC 61508-5 verwendet einen auf dem Risiko basierenden Ansatz zur Bestimmung
der SIL-Anforderungen. Jeder Sicherheitsfunktion wird ein SIL-Level zugewiesen. Gefahrenabwendung |
![]() a = keine speziellem Sicherheitsanforderung b = ein einzelnes E/E/PES ist nicht ausreichend 1,2,3,4 = Sicherheits-Integritätslevel (SIL) |
|
EN 954 Der
Risicograph dient der Risicoeinschätzung des sicherheitsbezogenen
Teils der Steuerung, indem für jede Sicherheitsfunktion der geforderte
PL (Safty-related Performance Level) bestimmt wird. Gefahrenabwendung |
![]() |
| EN 954-1 Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen | ||||||||||||||||||
| Bisher
wurden sicherheitsrelevanten Funktionen von Rechnersteuerungen entsprechend
der geforderten AK (Anforderungsklasse) ausgeführt. Die
Anforderungsklasse ergab sich nach der zwischenzeitlich zurückgezogenen
DIN 19250 und führt z. B. im Theater meist zur Einstufung in
die AK 5. Daraus ergibt sich z. B. ein Systemdesign in Form einer
diversitär redundanten Steuerung nach DIN 0801, so dass mehrere
Fehler erkannt werden und somit nicht zum Verlust der sicherheitsrelevanten
Funktion führen. In der Realität überprüft ein zweiter Rechner (redundant) den ersten und umgekehrt. Damit der gleiche Programmfehler auf beiden Rechnern sich nicht gleichzeitig auswirkt und somit nicht erkannt wird, soll das zweite überprüfende System unterschiedlich aufgebaut sein und idealer Weise von einem anderen Programmierer programmiert worden sein (diversitär). Jetzt gilt die EN 954. Im BIA Report von 1997 werden die Anforderungsklassen (DIN 19250) den Kategorien (EN 954) und den SIL - Safety Integrity Level (VDE 0801) gegenübergestellt und deren Lösungsansätze aufgezeigt. |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
Kategorie
|
Verhalten
bei Auftreten von Fehler
|
Es
kommt zur Anwendung
|
|
B
|
Basis
Verlust der Sicherheitsfunktion
|
Keine
besonderen Maßnahmen angewendet
|
|
1
|
Verlust
der Sicherheitsfunktion
|
Bewährte
Bauteile und Prinzipen
|
|
2
|
Verlust
der Sicherheitsfunktion nur zwischen den Prüfungen möglich.
Der Verlust der Sicherheitsfunktion wird bei Prüfung erkannt.
|
Sicherheitsfunktionen
müssen beim Anlaufen und periodisch im Betrieb überprüft
werden.
|
|
3
|
Ein
einzelner Fehler darf nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führen.
Eine Anhäufung von Fehlern kann zum Verlust der Sicherheitsfunktion führen |
z.B. zwangsgeführte Relais oder Überwachung von redundanten elektrischen Ausgängen. |
|
4
|
Ein
einzelner Fehler darf nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führen
und das er bei der nächsten Anforderung erkannt wird oder wenn dies
nicht möglich, eine Anhäufung von Fehlern darf nicht zum Verlust
der Sicherheitsfunktion führen.
|
Anwendung
von Diversität und spezielle Prüfverfahren.
|
|
|
Identifizierung
der Gefährdung
|
| Bewährte Bauteile und Prinzipen |
| Bauteile Für Elektronik und Rechnertechnik sind derzeit keine sicherheitstechnisch bewährten Bauteile bekannt. Eine Betriebsbewährtheit liegt vor, wenn 10 Systeme in unterschiedlicher Anwendung und 10.0000 Betriebsstunden mit mindesten einem Jahr Betriebsdauer vorlagen und keine bzw. keine Sicherheitsrelevanten Fehler gefunden wurden. Der Nachweis erfolgt durch Dokumentation des Herstellers bzw. des Betreibers. Für höhere Kategorien ist eine entsprechend höhere Betriebsstundenzahl erforderlich. |
| Prinzipen Sicherheitsrelevante Signale ändern ständig Ihren Zustand. Statischer Zustand folgt Fehlermeldung. Verarbeitung redundanter Signale mit gegensätzlicher Information. Fehleraufdeckung durch Erwartungshaltung. Plausibilitätskontrollen Watchdog |
Beispiele für Realisierung von Kategorie 4 entnommen aus BIA Report |
![]()
|
| EN 418 Sicherheit von Maschinen Not-Aus Einrichtungen |
| Auswahl
der richtigen Stop- Kategorie entsprechend der Risikoabschätzung. Stop Kategorie 0: Abtrennen der Energiezufuhr, Mechanisches Auskoppeln oder Bremsen (ungesteuertes Stillsetzen) Stop Kategorie 1: Gesteuertes Stillsetzen und nach Stillstand abtrennen der Energiezufuhr. Das Befehlsgerät und sein Stellteil müssen dem Prinzip der Zwangsbetätigung arbeiten, z.B. ein Schalter mit Zwangsöffnung. Das Rückstellen des Befehlsgerätes darf nur als Ergebnis einer von Hand ausgeführten Handlung am Befehlsgerät möglich sein. Das Rückstellen des Befehlsgerätes allein darf keinen Wiederanlaufbefehl auslösen. Bei Bruch oder aushängen eines Drahtes oder der Leine muß der Not-Aus Befehl automatisch erzeugt werden. |
| Beispiel entnommen aus BIA Report Kategorie 4 |
![]() |
|
Literaturbezug: EN 954-1 Sicherheit von Maschinen / Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen - Beuth Verlag EN 292 Sicherheit von Maschinen / Grundbegriffe - Beuth Verlag EN 1050 Sicherheit von Maschinen / Leitsätze zur Risicobeurteilung - Beuth Verlag BIA Report Kategorien für sicherheitsbezogene Steuerungen nach EN 954-1 - unter www.hvbg.de/d/bia/ub/rep/rep02/bia0697.htm |
Herbert, Bernstädt, Punktzug, Anlagen, rechnergestützt, sicherheitsrelevant, Funktionen, DIN, 56925, Anforderungsklassen, 19250, 0801, VDE, 0113, 0116, Punktzüge, Gefahrenpotential, Schütz, redundant, überwachen, zwangsgeführt, Relais, Kontaktkleben, Schaltabbrand, Risiko, Dehnungsmeßstreifen, Lasterfassung, Kette, Kettensack, Gleichlauftolleranz, Synchron, Asynchron, Gruppenfahrt, Kategorie, Bandzug, Schneckengetriebe, EN 954, Not-Aus, Weggeber, Totmannschaltung, Presets, Gruppe, Cues, Antriebe, Betriebssystem, echtzeitfähig, Bus, system, CAN, Inter, Profi, Bus, Ethernet, Sicherheitsseile, Veranstaltungsstätten, Produktionsstätten, Saftys, Fangseile, Anschlagsmittel, Beleuchtung, Licht, Light, CAD, Whysiwhig, MSD, MSR, Kettenzüge, Kettenzug, KTZ, Bandzug, Bandzüge, Band, Hebezeug, SIL, safty, integartion, level, AK, Steuerung, technik, Anforderungsklasse, Störfalltolleranz, VBG 70, BGV C1, BGV, 70, C1, VBG, Lastfall, Matrix, Streckenlast, geführte, Last, Ergonomie, Redundant, diversitär, Bühne, Showablauf, CUE, Berechnung, DIN, SP, 25, Norm, Normen, Sozialgesetzbuch, Regeln, Rechtsverbindlichkeit, Schützsteuerung, UVV, GUV, Unfall, Versicherer, Unfallversicherer, Whysiwhig, MSD, Showdesigner, SP 25.1/2-3, Aufhängungen, Sicherungsseile, Ausführung, 0711, T, 217, Normentwurf, 56927, Farb, Gobo, 2-D, 3-D, Modell, AutoCAD, Licht, fotorealistisch, Rendern, Überblendungen, Show, Equipment, Beleuchtungs-, Fokussierung, pläne, Showprogrammierung, Bühne, Showablauf, Video, Berechnung, lichttechnisch, Kamera, fahrten, Bedienphilosophie, GrandMA, Offline , 3D, MA, Ping, Verlinde, Batalpha, CM, Loadstar, ASM, AK5, AK4, AK3, AK6, Bus, System, doppelte, Bremsen, Selbsthemmend, Selbsthemmende, Selbsthemmendes, Getriebe, Bruchkraft, Beleuchtungsanlagen, Ethernet, LAN, Offline , 3D, Ping, TCP/IP, Ebene, Windows, Systeme, Dos, Routing, IP, TCP, Adresse, Host, Class, A, B, C, 192.168.x.x 256, Diagnose, Programme, DMX, 512, Meßtechnik, Osziloskopaufnahme, Spannungsform, Amplitude, Spannung, Trigger, Impuls, Generator, DMX, Adresse, Wert, Dez, DIN, 56930, Datenrate, kBaud, Bit, Sekunde, Kabellänge, 5, pol, XLR, Switchcraft, itt, Cannon, Neutrix, Leitungsabschluß, Zykluszeit, Dimmersteuerung, USIIT, Universe, Polling, Modus, Pan, Tilt, Fine, Lampen, High, Bytes, Bit, 16 Bit, Übertragung, Low, Datenkompression, Dimmer, Kennlinien
|
Vielen Dank für Ihr
Interesse, © Herbert Bernstädt |
1, 5, 8, 25, 65, 70, 113, 116, 217, 512, 711, 801, 19250, 56925, 56926, 56927, 56930, 16 Bit, 192.168.x.x, 256, 2-D, 3D, 2D, 3-D, A, Adresse, AK, AK3, AK4, AK5, AK6, Amplitude, Anforderungsklasse, Anforderungsklassen, Anlagen, Anschlagsmittel, Antriebe, ASM, Asynchron, Aufhängungen, Ausführung, AutoCAD, B1, Band, Bandzug, Bandzug, Bandzüge, Batalpha, Bedienphilosophie, Beleuchtung, Beleuchtungs-, Beleuchtungsanlagen, Bernstädt, Betriebssystem, BGV, BGV C1, Bit, Bremsen, Bruchkraft, Bühne, Bus, Bytes, C, C1, CAD, CAN, Cannon, Class, CM, CMY, CTO, CTB, co-extruiert, CUE, Cues, D-, Datenkompression, Datenrate, Dehnungsmeßstreifen, Dez, Diagnose, Dimmer, Dimmersteuerung, DIN, diversitär, dyed, DMX, doppelte, Dos, Ebene, echtzeitfähig, EN 954, Equipment, Ergonomie, Ethernet, Fangseile, Farb, Farbe, Farbfolie, Fine, Fokussierung, fotorealistisch, Austrittswinkel, Beleuchtung, Beleuchtungsstärke, Bernstädt, Brightness, Farbe, Farbtemperatur, Herbert, HSI, Kelvin, Kennlinien, Lichtverteilungskurve, Lumen, Leuchtdichte, Mired, MSD, MSR, RGB, Scheinwerfer, Shift, Streuwinkel, Veranstaltung, Whysiwhig, Farbfolie, Schwerentflammbarkeit, Farbauswahl, Rosco, Gam, Lee, Cotek, Q-Max, dichrismus, polycarbonat, farbpigmente, Deep dyed, coated, co-extruiert, Dichrofilm, Dichroismus, Supergel, Cinegel, E-Color, Chris James, Apollo, Farbfächer, mired shift, cct, CTO, CTB, Konvertierungsfilter, Frostfolien, Polfilter, Rosco View, Schwer entflambar, Rollenfarbwechsler, Wachsstift, Funktionen, Gefahrenpotential, geführte, Gel, Generator, Getriebe, Gleichlauftolleranz, Gobo, GrandMA, Gruppe, Gruppenfahrt, GUV, Hebezeug, High, Host, Impuls, integartion, Inter, IP, Kabellänge, Kamera, Kategorie, kBaud, Kelvin, Kennlinien, Kette, Kettensack, Kettenzug, Kettenzüge, Kontaktkleben, KTZ, Lampen, LAN, Last, Lasterfassung, Lastfall, Lee; Leitungsabschluß, Level, Licht, Light, Load, Low, MA, Matrix, Meßtechnik, Mired, Modell, Modus, MSD, MSR, Neutrix, Norm, Normen, Normentwurf, Not-Aus, Notaus, Pan, Ping, Pingment, pläne, Polyester, Polycarbonat, Presets, Produktionsstätten, Profi, Programm, Punktzug, Punktzüge, rechnergestützt, Redundant, Regeln, Relais, Rendern, Risiko, Rosco, Routing, safty, Saftys, Schaltabbrand, Schneckengetriebe, Schütz, Schützsteuerung, Selbsthemmend, Selbsthemmende, Selbsthemmendes, Shift, Show, Showablauf, Showdesigner, sicherheitsrelevant, Sicherungsseile, SIL, Sozialgesetzbuch, SP, SP 25.1/2-3, Star, Steuerung, Störfalltolleranz, Streckenlast, Super, Switchcraft, Synchron, System, Systeme, TCP, TCP/IP, technik, Tilt, Totmannschaltung, Trigger, Überblendungen, Übertragung, überwachen, Unfall, Unfallversicherer, Universe, USIIT, UV, UVV, VBG 70, VBG, VDE, Veranstaltungsstätten, Verlinde, Versicherer, Video, Weggeber, Wert, Whysiwhig, Windows, XLR, zwangsgeführt, Zykluszeit, Herbert