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PAR-Scheinwerfer im Detail

Blinder im Detail

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Scheinwerfer Grundlagen - Übersicht


Fluter, Asymetrisch, symetrisch

· Schutzglas, Schutzgitter
· Aufnahme Farbfolienhalter
· Abstand Farbfolien,- Farbglas
· Anreihbar zu Rampen oder Quadrahten ,- Multicore
· Bodenstandtauglich
· Fokusierbarkeit Brenner



   
Spiegel optik
NV (Nieder Volt)
· Sehr eng abstrahlender Scheinwerfer. Aufgrund seines weichen Randes auch mal als Verfolger eingesetzt.

Parscheinwerfer haben gemein, das SIe das Leuchtmittel mit Spiegel und Linsenstrucktur bereits im Leuchtmittel integriert sind, und der Scheinwerfer nur noch Streulicht unterbinden muss, neben der Befestigung des Leuchtmittels.

Hier mehr Details zum PAR-Scheinwerfer

Hier mehr Details zum Blinder


Linsenscheinwerfer
werden in PC - Plan Convexen SCheinwerfern, PB - Pebbelplankonvexen Scheinwerfern und F -Fresnellscheinwerfern unterteilt.
·
 
Profielscheinwerfer können ein Schattenbild mit harten Linien werfen. DAzu verwendet man eine Vinjette (Gobo). Man unterscheidet grob zwischen Elipsenspiegel und Kondensoroptik.
Profilscheinwerfer unterscheiden sich sehr stark auch von Ihren Ausstattungsmerkmalen wie z.B. die Zugänglihkeit zum Linsenreinigen, Fixierng der Blendenschieber, Auswahl der Goboebene von Blendenschieber scharf mit Gobo oder Unscharf zum Gobo, Der Möglichkeit Blendenschieber auf vielen Ebenen auch Merecke darzustellen, oder das Leuchtmittel mit null kraft auf den Kontaktstiften auszutauschen.
Der Farbrad an dem Lichtwurf von Profilscheinwerfern wird hervorgerufen weil die niederfrequenten Lichtstrahlen wie Rot weniger stark gebrochen werden wie die hochenergiereichen kurzwelliger Frequenzen wie z.B. Blau. Würde man nun ein Frost davorsetzen, werden Blaue und benachtbarte Rote Anteile und die Anteile dazwischen wieder zusammengemischt und wir haben wieder weißes Licht. Durch aufwendige Linsenverschachtelung läßt sich dieses Problem umgehen.

Die Qualität eines Profilscheinwerfer zeigt sich in der Gemessenen Lichtverteilungskurve genauso wie bei dem Projizierten Bild, bei dem gleichzeitig Blendenschieber und Gobo eingesetzt werden.

Scheinwerfer die mit einem hohen Axialen Spitzenwert brillieren haben oftmals schwächen im Randbereich.

Die Gleichmäßige Ausleuchtung wird auch gerne verwendet, wenn man größere Bereiche mit mehreren Scheinwerfern nahtlos ausleuchten muss. Ideal wäre natürlich wenn kaum Übergänge erkennbar werden. Dazu sind Scheinwerfer ohne Hotspot deutlich die bessere Wahl.



Quelle ETC
Verfolger
sind in den verschiedensten Leistungsklassen und Abstrahlwinkel erhältlich. Vom Prinzp ist der Verfolger ein Profilscheinwerfer, jedoch für Bewegtes Verfolgen eines Akteurs duch eine Person bestimmt.

Unter Trussverfolger
versteht mann Verfolger die meist über der Bühne geflogen werden um schönes Gegenlicht oder steiles Kopflicht auf den Akteur zu bringen. Dazu sitz der Verfolgerfahrer meist in einem Stuhl während der ganzen Show ... Volvicflasche sei Dank ... denn er kann während der Show kaum seinen Platz verlassen. Der Verfolger sollte sich von einer Seite vollständig bedienen lassen, da der Operator schlecht über den Scheinwerfer greifen kann. Auch die Farbw echselsysteme sind eher als Push Pull ausgelegt, das heißt die Farben werden zur Seite aus gestoßen. Im Gegensatz zum Boomerrangsystem bei einem Verfolger, der ja nicht so steil ist. Damit kann die Schwerkraft beim hereinfahren der nächsten Farbe mechanisch die alte Farbe herausfallen lassen.

Kopfbewegte Scheinwerfer werden Movingheads genannt. Unter Scans versteht man dagegen ablenkspiegelbasierende Systeme. Diese Multieffektscheinwerfer beinhalten oft eine Kombination an Funktionen. Z.B. positionierbarkeit, Auswahl verschiedener Gobos, Farben, Prismatische Effekte, Frostfilter, GRafikeffektscheiben, bis hin zu Blendenschieber. Diese Funktionen können alle motorisch verfahren werden. Jedoch hat sich zur SChowprogrammierung dr Einsatz von Pulten bewehrt, die einen LTP Modus unterstützen. Unter LTP versteht man die Letzte Veränderung Vorrang hat.

siehe dazu Movinglights - Qualitäts-unterschiede



Verdunkeln von Scheinwerfern

Je nach Leuchtmittel kann man einen Scheinwerfer mit einem Dimmer verdunkeln (Halogenleuchtmittel) oder mit einer mechanischen Verdunkler wie eine Jalousie, wie sie meist bei Entladungslampen zum Einsatz kommt. Beim mechanischen Verdunkeln wird dennoch 100% Lichtleistung "Verbraucht", während der elektronische Dimmen diese Energie einsparrt. Die Auswahl des Leuchtmittels erfolgt aber aus a) der Lichtfarbe und b) aus dem hohen Wirkungsgrad oder Langlebigkeit diverser Entladungslampen.



Das Befestigen von Scheinwerfern an Zugstangen oder Traversen kann mittels unterschiedlichen Verbindungsystemen erfolgen, wie hier gezeigt mit Coupler mit TV Aufnahme, TV-Zapfen, C-Haken, Quick Trigger, oder für Verfolger mittels Roller-Race. Dabei wird der Komfort des Einhängen und der Klemmkraft für z.B. stehende Montage den Anschaffungspreis gegenübergestellt.

Die hier für Theater typischen Scheinwerferplatten sind hier nicht dargestellt, zumal diese Verbindungselemente ausfühllich innerhalb der DIN 15560 Teil 24 und 25 behandelt werden. Dort findet man auch die TV-Zapfen Typen und Abmessungen.

 

Vielen Dank für Ihr Intresse
Copyright Herbert Bernstädt, erstemals im Web: 28.12.2003 zuletzt geändert am 19.01.2009

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